Ersthelferausbildung am GSN


An insgesamt sieben Terminen traf sich eine aus allen Fachbereichen zusammengesetzte Gruppe von Lehrern sowie mehreren SV Schülern zur internen Ausbildung zum Ersthelfer. In Zusammenarbeit mit der Johanniter Unfallhilfe wurde den Teilnehmern praktisches wie theoretisches Wissen zum Verhalten am Unfallort vermittelt. Diese "lebensrettenden Sofortmaßnahmen" reichen vom richtigen Absetzen des Notrufs bis hin zur künstlichen Beatmung. Alle zuvor theoretisch erarbeiteten Kenntnisse wurden dann in die Tat umgesetzt um eine möglichst hohe Handlungskompetenz zu erreichen.

Die verschiedenen Lerneinheiten wurden von unserer Leiterin kompetent, anschaulich und abwechslungsreich vermittelt. Für den gelungenen Kurs möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal bedanken,

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uls, Atmung, Krankenwagen gerufen dann muss die bewusstlose Person in die
"Stabile Seitenlage" gebracht werden

Danach muss die Eigenwärme erhalten werden und auch das Trösten sollte nicht fehlen (auch bei Bewusstlosen)

Unter dem wachsamen Blick der Leitung versuchen Frau Wisotzki und Frau Seifert Frau Krautwurst in die Stabile Seitenlage zu bringen.


Der spannendste Teil des Kurses begann aber eindeutig, als die "Puppen" zur Wiederbelebung zum Einsatz kamen.

An ihnen kann man originalgetreu die Beatmung per Nase oder Mund sowie die Herzwiederbelebung üben.

Zunächst muss dem Verletzen zweimal Luft über die Nase oder den Mund zugeführt werden.

Dann muss der "Druckpunkt" aufgefunden.....

....und durch das mechanische Zusammendrücken des Herzens das Blut durch den Körper "gepumpt" werden.

Danach erfolgt wiederum die Zufuhr von Luft.


Schüler und Lehrer arbeiteten gleichsam intensiv in diesem Kurs und konnten sich am Ende mit vielen neuen oder aufgefrischten Erkenntnissen für den Ernstfall vorbereitet fühlen, auch wenn wir alle hoffe, dass dieser nie eintreten möge.

Fotos, Text und Gestaltung: Carsten Bobe
Schlussredaktion: Eva Nicolin-Sroka