7. Tag: Donnerstag, 08.10.2009

 

GSN goes Europe 2009: Spanien-Pamplona

7. Tag: Donnerstag, 08.10.2009 

Stadtbesichtigung von Pamplona und Rückfahrt nach Paderborn


Am Donnerstag gingen wir in die Stadt. Bevor wir jedoch in der Innenstadt angekommen waren, besichtigten wir noch die Stierkampfarena. Dort hat uns ein Fremdenführer erklärt, wie die Stierkämpfe ausgetragen werden, wo die Stierkämpfer sich aufhalten und wo sie behandelt werden, wenn sie verletzt werden. 
Danach wurden wir schon im Rathaus von der stellvertretenden Bürgermeisterin erwartet, doch bevor sie uns empfing, haben wir eine kleine Führung durch das Rathaus gemacht.
 Danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit in der Stadt, bevor wir zur Schule zurückgekehrt sind. Anschließend waren wir noch ein letztes  Mal zusammen mit unseren Austauschschülern Mittagessen. Als wir dann wieder alle bei der Schule versammelt waren, regnete es auf einmal sehr stark. Nachdem der Schauer dann zu Ende war, haben wir uns von unseren Austauschpartnern verabschiedet. Nach ca. 19 Stunden Busfahrt sind wir dann wieder zu Hause  angekommen.

 

Stierkampfarena

Dies ist die Stierkampfarena, in der jedes Jahr eine Woche lang Stierkämpfe abgehalten werden. Hier demonstrierte uns der Fremdenführer, wie ein Stierkampf genau abläuft (natürlich ohne Stier!). Außerdem erzählte er uns von den Stierläufen, die an sich nur 3 min(!) dauern. Jedes Jahr gibt es Verletzte und Tote. Jedes Jahr sterben ca. 40 Stiere!

Rathaus

Dies ist das Rathaus von Pamplona. Es ist ein älteres Gebäude aus der Zeit vor der Einigung Pamplonas, welches viele Verzierungen und Statuen hat. In der Woche der Stierläufe und -kämpfe wird das Rathaus mit speziellen Fahnen geschmückt.

Empfangsraum

In diesem Raum wurden wir sehr freundlich von der stellvertretenden Bürgermeisterin empfangen (sie steht in der Mitte der Gruppe, etwa unter dem Wappen). Sie hat uns im Namen der Stadt Pamplona begrüßt und sich über die Stippvisite von uns im Rathaus sehr gefreut.

Regenbogen

Auf unserer Rückfahrt konnten wir ein ganz besonderes Naturschauspiel bewundern: einen Regenbogen in voller Pracht. Herr Wichmann erzählte uns, dass wer es bis zum Ende des Regenbogens schafft, der finde dort angeblich einen Topf voller Gold!

Auf der Rückfahrt

Alle schauen nach vorn, um zu sehen, wo die Fahrt hingeht. Es war eine super Stimmung im Bus und alle freuten sich schon, bald wieder zu Hause zu sein.


Fotos:
Text: 
Gestaltung:
Spaniengruppe
Stefan Kessler
Stefan Kessler