Anreise

Anreise

Sonntag, 07.10.2007, und Montag, 08.10.2007

Am Sonntagnachmittag haben wir uns um 17:30 Uhr am Bahnhof getroffen. Dort wurden wir schon von Herrn Austermann, unserem begleitenden Lehrer, sowie Lisa Piontek und Jana Reineke, zwei Schülerinnen aus der Oberstufe, erwartet. Außerdem wurden Ungarn-Umhängeschilder, auf denen der Name des Schülers auf einem Zettel und auf dem Band das Austauschland stand, verteilt. Um 17:48 ging es dann los. Nach ca. 1,5 Stunden und einer Menge Spaß kamen wir in Kassel an und gegen 23:00 Uhr waren wir in München, um in den Schlafwagen umzusteigen.

   
  Unsere Begleiterinnen, Jana und Lisa,
die auf der ganzen Fahrt gut auf uns aufgepasst haben und Herrn Austermann gut bei der Organisierung unterstützt haben. Sie hatten immer ein offenes Ohr für uns.
Und natürlich Herr Austermann. Er hat sich gut um uns gekümmert, sodass die ganze Fahrt gut verlaufen ist. Er hat dafür gesorgt das jeder zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, sowie dass der Austausch eine Bereicherung für jeden ist.

 Der Bahnhof in Budapest, an dem wir nach einer langen, aber lustigen Fahrt endlich ankamen. Es gab draußen sowohl unüberdachte Aussteigemöglichkeiten, wie in Paderborn, aber auch eine große Halle, in der vier Züge halten konnten. In dieser Halle gab es auch Geschäfte für Lebensmittel aber man konnte auch schon Geld umtauschen.

 Der Bahnhof  aus einer anderen Sicht. In Budapest selbst hatten wir auch einen kurzen Aufenthalt, bei dem wir  die Innenstadt kurz erkunden und uns etwas zum Mittagessen kaufen konnten. Die ersten Eindrücke der Umgebung des Bahnhofs waren schon sehr eindrucksvoll. 

 

 

Nachdem wir nach mehreren Fahrten und Umsteigen in andere Züge in Jazapati ankamen, wurden wir herzlich von den Gastfamilien und Gastschülern empfangen. Es war schon ein interessantes Erlebnis  zusammen mit den anderen Mitschülern 22Stunden mit dem Zug nach Ungarn zu fahren. Auf dem Hinweg haben wir uns besser kennen gelernt, indem wir uns sehr viel unterhalten haben, dadurch haben wir uns auf dem ganzen Austauschs besser untereinander verstanden. In Ungarn selbst haben wir dann den restlichen Tag mit unserer Gastfamilie verbracht, die uns die nähere Umgebung von unserem jeweiligen Ort zeigte. 

 

 Die schöne Grundschule von Jaszapati, die von außen sehr prunkvoll aussieht und wie auch die Schule der etwas älteren Schülern, war sie recht neu, allerdings von innen hatten sich eine normale Ausstattung wie wir haben. Alles ist sehr sauber und gepflegt.

 

 Ein weiteres Bild der schönen Gebäude in der Stadt - die Apotheke-, die äußerst Prunkvoll, auch mit Blattgold an der Dachfront, gestaltet wurde und -wie man sieht- recht große runde Fenster hat. 

Hier ist ein Geschäft in Jaszapati zu sehen, ein Kino mit einem einzigen Kinosaal. Die Filme sind sehr verschieden, von Komödien und Thrillern zu alten Klassikern und Dramen. Wenn man dort einen Kinofilm gucken möchte, sollte man schon früher gucken, wann dieser bestimmte Film zu sehen ist, da viele Filme nur 3 mal in der Woche zu unterschiedlichen Zeiten liefen.

 

Ein weiteres Geschäft. Die meisten Geschäfte dort waren gut gepflegt und sahen eher wie größere Häuser oder kleine Hotels aus, im Vergleich zu den normalen Wohnhäusern im Ort, die meinst nur auf einer Etage waren und nicht jeder ein eigenes Zimmer hatte. Die meisten Häuser in Ungarn waren verputzt, nur selten waren die Häuser verklinkert. 

 
 

Und schließlich die Busstation, die für die Schüler sehr wichtig ist, da ein Großteil, wie hier in Deutschland auch, mit dem Bus zur Schule fahren muss. Aber auch zur Freizeitgestaltung, wie in einen anderen Ort fahren und Freunde besuchen, war der Bus ein wichtiges Fortbewegungsmittel, weil viele Familien ein Auto hatten, mit dem die Eltern zur Arbeit gefahren sind.

 Text und Gestaltung: Viktoria Mikus

 

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