Besondere Eindrücke

 Besondere Eindrücke

Hier werden nun einige Eindrücke beschrieben, die den Besuch in Istanbul so besonders machten:
Zum Verhalten allgemein kann man sagen, dass die Familien bzw. Austauschschüler uns alle sehr herzlich und offen empfangen haben und schnell merkten wir, dass sie sich sehr viel Mühe gemacht haben, unseren Wünschen etc. gerecht zu werden.
Zu einigen Bestimmten Punkten:

 

 

Die Begrüßungen unterscheiden sich kaum von denen, die wir kennen. In der Türkei begrüßt man sich entweder per Handschlag, einer Umarmung oder einem Küsschen links und einem Küsschen rechts. Ausnahme: Älteren Personen (z.B. Großeltern) küsst man zunächst den Handrücken und hält ihn dann an die eigene Stirn, um ihnen Respekt vorzuweisen. 

 

In ihrer Freizeit treiben sie Sport, surfen im Internet, hören Musik oder setzen sich in Cafes, um dort etwas zu trinken/essen oder Wasserpfeife zu rauchen.

 

 

        

 

 

 

 

Eine häufig gegessene Speise: Reis in Weinblätter  gewickelt, dazu eine  Blätterteigtasche mit u.a.      Fleisch gefüllt.

 

 Auch sich an einige der Essgewohnheiten zu gewöhnen, war für mehrere der deutschen Schüler nicht ganz einfach. Wir lernten teilweise ganz neue Speisen, wie z.B. Kumpir, kennen. Es besteht aus einer riesigen heißen Kartoffel, welche zunächst mit Käse gefüllt wird. Danach kann jeder individuell entscheiden, womit er die Kartoffel noch gerne gefüllt haben möchte (u.a. Bohnen, Tomaten, Oliven, Krautsalat, Mais...). 
Eine weitere Auffälligkeit ist, dass türkische Gebäck- oder Süßwaren sehr viel 
süßer sind, als wir es gewohnt sind.

 

 Auch die Städte, Straßen und der Verkehr unterscheiden sich deutlich von dem, was wir aus Deutschland kennen. Die Straßen und Städte sind weniger gut ausgestattet, als hier. Auch die Masse des Verkehrs auf den Straßen hat uns sehr verwundert. Verkehrsregeln, wie z.B. bei roten Ampeln stehen bleiben oder sich im Auto anschnallen, werden kaum beachtet.

 
 

 Die Schule, auf die unsere Austauschschüler gehen, ist eine Privatschule. Sie hat eine deutlich kleinere Anzahl an Schülern, als das GSN. Anders als bei uns, werden  Schuluniformen getragen. Auch war für uns neu, dass die Schule ihren eigenen Schulbusservice besitzt. Jeder Kleinbus hat seine eigene „Route“ und holt somit jeden Tag dieselben Schüler ab.

   
 
   
   
   
   
 Text und Gestaltung: Sonja Mangan

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