siebenbuergen

Siebenbürgen

An unseren ersten beiden Tagen in Rumänien haben wir eine Rundfahrt durch den Landteil Siebenbürgen gemacht. Samstagsmorgens um acht Uhr ging es los. Nachdem wir eine Weile gefahren waren, kamen wir an unserem ersten Halt Kronstadt auf rumänisch Brasov an.

 

Wasserturm

Dort haben wir die Türme der Stadt besichtigt, den Wasserturm und den Schwarzenturm. Da an diesem Wochenende ein Festival in Kronstadt war konnten wir die schwarze Kirche nicht besichtigen.

                 Die Aussicht vom Wasserturm

Unsere Reise führte uns zu einer Burgstadt namens Schessburg, wo es eine Festungskirche und einen Stundenturm mit Blick über das umliegende Land gibt. Da es schon Nachmittag war aßen wir dort noch eine Pizza, die lecker schmeckte, aber teilweise viel zu groß war, eben das was die Rumänen essen können.

Nun begaben wir uns auf den Weg zu den Bauernhöfen in dem kleinen Dorf Sibiu, wo wir übernachteten. Dort bekamen wir typisch rumänisches Essen, welches zunächst nur aus Polenta und eine Art Kohlrollade bestand. Abends feierten wir unsere eine Party zum Kennen lernen. Später am Abend bekamen wir wieder rum was zu Essen, obwohl wir schon alle satt waren.

Am nächsten Morgen besichtigten wir dann das größte Glasmalereimusuem, welches sehr spannend war .:-)

Dann fuhren wir weiter in Richtung Hermannstadt, dort entschieden wir uns kurzfristig nur die evangelische Kirche zu besichtigen. Nachdem wir diese gesehen hatten, konnten wir auf den Kirchturm steigen um eine schöne Aussicht über Hermannstadt zu haben

Evangelische Kirche in Hermanstadt

Danach fuhren wir wieder in Richtung Bukarest, wobei wir noch an einem Kloster vorbei kamen. Dort hielten wir um es zu besichtigen und um etwas zu essen. Nachdem wir noch eine Stunde im Bus saßen kamen wir etwas müde in Bukarest an.

Kloster


Felizia Reinsch, Theresa Brüggemeier


Party in Siebenbürgen

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