Einführung

Als ich letzte Woche hier die Aula betrat, war ich noch ungefähr 25 cm kleiner, hatte lange Haare und absolut keine Ahnung. Das mit der Größe und der Haarlänge hat sich inzwischen geändert, aber die Sache mit der Ahnung - na - ich weiß ja nicht...
C'est la vie! Da fällt mir ein: Dass ich absolut keine Ahnung hab, ist auch nur ein weit verbreitetes Gerücht. Wie man sieht, kann ich immerhin schon drei (oder sind es vier?) französische Worte perfekt schreiben. Das will gekonnt sein! Aber dass man so etwas in knapp einer Woche bzw. neun Tagen lernen kann, ist nicht ganz richtig. Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Es waren schon neun Jahre, die ich gebraucht habe, um auf den jetzigen Stand des Wissens zu gelangen (abgesehen vom Laufen, Sprechen und dem kleinen Einmaleins, versteht sich...).
Nun weht auf dem Olymp des Wissens schon ein recht kräftiger Wind. Mit der Zeit wird es immer kühler, die Steine, die im Weg liegen, werden immer größer und mit zunehmendem Alter wird es - verständlicher Weise - auch nicht immer leichter, darüber zu springen :-)
Doch verkneife ich mir an dieser Stelle eine „kritische Beleuchtung” des ganzen Spektakels. Aber es soll auch keine Lobeshymne auf die Vergangenheit werden. Ebenso wenig wie Werbung für neue Schülergenerationen.
Was bleibt dann noch übrig?
Ok, ok, unternehmen wir eine kleine Reise in die Vergangenheit, um der Zeit auf die Spur zu kommen - aber ich verspreche: Bald geht's wieder

Eine kleine Reise in die Vergangenheit...