1. Workshop 24.09.2010

Workshop in Bielefeld
 
 
Am 25. und 26. September fand der erste Workshop im Rahmen des neuen Durchgangs der Initiative Studienkompass unter dem Titel Zukunftsplaner im ver.di Bildungszentrum "Das bunte Haus" in Bielefeld statt. Fünf Schülerinnen und Schüler des GSN waren dabei.
 
 

Am Morgen des 25. Septembers reisten alle selbstständig per Bahn oder mit dem Auto an. Nachdem alle ihre Zimmer für die Nacht bezogen hatten, kamen alle zum ersten Mal in der Gruppe zusammen, da neben den Teilnehmern der neuen Regionalgruppe aus Paderborn auch zwei Teilnehmerinnen aus Hamburg und eine aus Köln dabei waren. Außerdem waren die vier Trainer dabei, die das Wochenende sorgfältig vorbereitete hatten.
Kurz darauf wurde die große Gruppe in vier kleinere Gruppen eingeteilt, in denen der Großteil des Wochenendes gearbeitet wurde.
Diese Kleingruppen wurde noch einmal unterteilt, wobei der eine Teil eine kreative Aufgabe zur Fragestellung "Warum sollte man studieren?". Der andere Teil der Gruppe ging zusammen mit "ihrem" Trainer die "Lebenslinie" ab, wobei man sich sein Leben heute, beim Abitur, mit 30 Jahren vorstellte, wobei es um Wünsche und nicht um "realitische" Vorstellungen ging. Nachdem der eine Teil damit fertig war, wechselten die kleinen Teilgruppen.
Danach wurden die durchweg gelungen Skulpturen in der gesamten Gruppe vorgestellt, bevor das "Innere Team", ein Modell von Schulz von Thun, vorgestellt und auf Beispielsituationen angewendet wurde.
Den Abschluss des Tages bildet eine Einheit zum Thema "Feedback geben".
Sichtlich geschafft, aber auch gut gelaunt, begann nun der gemütliche Teil des Abends, wobei die Möglichkeiten des Bildungszentrums, wie eine Kegelbahn, ein Billiardtisch, oder eine Dartscheibe, genutzt werden konnten.

Am nächsten Morgen ging es unter dem Motto "Coach me, baby" weiter. Dabei wurde jede Person der Kleingruppe von einer anderen unter vier Augen beraten, wobei mehrere Arbeitsblätter einen roten Faden bildeten. Die wichtigesten Punkte dieses Coachings stellte jeder später in der Kleingruppe selber vor, wobei er abschließend ein offenes Feedback von der Gruppe bekam.

Vor der Abreise wurde den Trainern in einer Abschlussrunde ein Feedback gegeben.