Christoph Ruething bei TEAM

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bildTEAM, ein heimisches IT-Unternehmen das deutschlandweit, teilweise sogar europaweit tätig ist.
Bereits sehr früh stand für mich fest, dass mein Schülerpraktikum im Rahmen der BOW vom 12.01.2009 bis zum 24.01.2009 innerhalb der Fachrichtung "Informatik" angesiedelt sein sollte. Da ich in diversen Informationsveranstaltungen, welche teilweise im Rahmen der Kooperation zwischen dem GSN und TEAM stattfanden, einen sehr guten Eindruck von dem Unternehmen erhalten habe, traf ich die Entscheidung mein Praktikum dort zu absolvieren.
Somit schickte ich recht früh meine Bewerbung und nach ein paar Tagen erhielt ich die erfreuliche Nachricht, dass ich „genommen“ würde. Zu meinem Erstaunen musste ich noch nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch.

bildEin paar Tage vor dem Praktikum bekam ich einen Anruf von meinem Praktikumsbetreuer Dietmar Grüter. Er erzählte mir kurz was er für mein Praktikum (zumindest für die ersten Tage) geplant habe, nämlich meine Teilnahme an einer SQL-Schulung, und dass ich gegen 9:00 Uhr erwartet würde.
Voller Erwartungen und Ungewissheit wie sich die Schulung gestalten würde, machte ich mich am ersten Morgen auf den Weg zu TEAM. Nach einer kurzen Rundführung durch Dietmar wurde ich auch schon gleich meinem – wie sich später herausstellen würde – "zweiten" Betreuer vorgestellt: Monika Walter.bild Sie führte die Schulung, an der neben mir auch noch ein neuer Mitarbeiter von TEAM und zwei Auswärtige teilnahmen. So arbeiteten wir uns innerhalb von vier Tagen durch die Grundlagen von relationalen Datenbanken und SQL, schrieben unzählige „Selects“, verknüpften Tabellen und erstellten, löschten und bearbeiteten zum Schluss Datensätze und sogar Tabellen. Als Belohnung erhielten alle am Ende ein Zertifikat für die Teilnahme an der Schulung. Somit war es für mich gleich doppeltes Glück, dass ich an der Schulung teilnehmen konnte: bild Erstens musste ich mir nicht alles selber beibringen, wodurch ich letztendlich sicherlich noch ein parr "Kniffe" mehr gelernt habe, und zweitens besitze ich sogar einen Beleg für mein neues Wissen. Am 5. Tag gestaltete ich – was die anderen Praktikanten bereits am ersten Tag gemacht hatten – eine kurze Präsentation von mir selbst, in der ich mich den anderen Mitarbeitern vorstellte. Dabei entdeckte ich schon gleich einen „Doppelgänger“: Einer der Mitarbeit, der auch Christoph heißt, hat am gleichen Tag (natürlich ein anderes Jahr) Geburtstag wie ich. Danach arbeitete ich die Unterlagen der weiterführenden PL/SQL-Schulung durch, sodass ich für meine weitere Tätigkeit „gewappnet“ war.
bildNach dem Wochenende begann ich dann meine erlernten Fähigkeiten real anzuwenden. An einem Beispielprojekt konnte ich den Entstehungsprozess, wie er auch in Realität abläuft, nahvollziehen. So musste ich zuerst ein Pflichtenheft schreiben, in dem die Funktionen des gewünschten Programms für jeden verständlich (also zum Beispiel keine ausgedehnte Fachsprache) erläutert werden. In der Realität nimmt die Erstellung solch eines Dokumentes einen nicht zu vernachlässigenden Teil ein und dient auch als Beleg für die geforderten Funktionalitäten. So kann mit seiner Hilfe im Falle eines Streites kontrolliert werden, inwieweit das entstandene Produkt mit dem gewünschten übereinstimmt, und wer für eventuelle Nachbesserungen aufkommen muss. Nach der Erstellung dieses Heftes begann ich dann mit der Umsetzung, indem ich entsprechende Tabellen anlegte und Prozeduren schrieb, mithilfe derer die verschiedenen Funktionen umgesetzt und genutzt werden.
Insgesamt bin ich auch nachträglich mit der Wahl meines Praktikumsplatzes sehr zufrieden. So habe ich in den zwei Wochen viel Neues gelernt und auch mein positiver Eindruck hat sich bestätigt. So möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Unternehmen TEAM für die Möglichkeit eines Praktikums und der Teilnahme an einer Schulung als auch bei meinen Praktikumsbetreuern Dietmar und Monika, die mir jederzeit nett und hilfreich zur Seite standen sowie mich mit viel Mühe unterstützten, herzlich bedanken.