2002 Ehemalige des GSN e.V. 19.04.2002

Ehemalige des GSN e.V.

They never come back?! Der Verein der Ehemaligen am GSN

Die Ausnahme von der alten Sportlerregel "They never come back" bilden die Ehemaligen des GSN. Als der Verein vor über 15 Jahren gegründet wurde, war sein Ziel stark zukunftsorientiert: Die damals noch recht wenigen Ehemaligen sollten durch den Verein die Möglichkeit erhalten, weiterhin den Kontakt mit ihrer "alten" Schule zu pflegen. Gleichzeitig wollten sie den Schülern des Gymnasiums wertvolle Tipps und Hilfen für ihren Weg durch Ausbildung, Studium und Beruf geben.  

So ist der wichtigste Schwerpunkt der Arbeit des Vereins die alljährlich stattfindende "Berufsberatung" durch Ehemalige. Am ersten Samstag im Februar stehen Studierende und Berufstätige interessierten Schülern der Jahrgangsstufen 10 bis 13 in Vorträgen und Einzelberatung zur Verfügung. Die besondere Stärke dieser Form der Beratung besteht in der Konkretheit und Praxisorientiertheit der Tipps: Zum Beispiel die Wahl des Studienortes, die persönliche Neigung für einen Studiengang, typische und spezifische Anforderungen des Faches, Hilfen bei Stipendien und BAFöG, Berufsaussichten etc. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Beratungen durch die bereits Berufstätigen, die sich wohltuend von der Theorie manch anderer Beratungsinstitutionen unterscheiden. 

 Neben dieser Veranstaltung findet alljährlich im Oktober ein "Homecoming"-Ball in der Aula des Gymnasiums statt, bei dem in gepflegter Atmosphäre mit "alten" Lehrern und Schulfreunden Erinnerungen ausgetauscht, Anekdoten erzählt und Kontakte aufgefrischt werden können. Da unsere Ehemaligen mittlerweile über ganz Deutschland und Europa verteilt sind und das Netzwerk weiter wächst, wird auch der Informationsaustausch immer wertvoller und ergiebiger. Viele Ehemalige zeigen ihre Verbundenheit mit der Schule und nutzen diesen Fundus an Wissen und Erfahrungen, indem sie Mitglied im Verein der Ehemaligen werden.

Bilder von der Studien- und Berufsberatung 2002


Text: Johannes Dachner
Überarbeitung: Rainer Sroka



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