St. Heinrich und Kunigunde

St. Heinrich und Kunigunde

Ganz viele „typisch katholische“ Elemente gab es in der prunkvollen barocken St. Heinrich und Kunigunde Kirche  zu entdecken und auszuprobieren – von Heiligen- und Marienstatuen über Kniebänke, Messdiener- und priesterliche Messgewänder (zum angucken und anziehen!), Votivkerzen und Weihwasserbecken über Beichtstuhl, Tabernakel und ewigem Licht konnten bis hin zum Weihrauchfass – wer mochte, konnte ein Stück „katholischer Frömmigkeit“ einmal ansatzweise für sich ausprobieren und ihrer Wirkung nachspüren. Am Ende schloss die Erkundung der Heinrichskirche mit einem gut ökumenischen Vater unser, von allen gemeinsam in einem Kreis um Altar und Ambo (Tisch des Brotes und Tisch des Wortes) stehend gesprochen.

 

Beim Entdecken des Altarraumes
Das Vater unser wird gebetet

Text: V. Gnida
Gestaltung: Florentine Klenner, Theresa Brüggemeier