Ökumenischer Projekttag "Spuren christlichen Lebens in Schloss Neuhaus" der Jgst. 6 des GSN am 25.04.2008 24.04.2008

Ökumenischer Projekttag 
"Spuren christlichen Lebens 
in Schloss Neuhaus" 
der Jgst. 6 des GSN am 25.04.2008

   

Zum zweiten Mal fand für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 unserer Schule ein ökumenischer Projekttag statt. Am 25.04.08 machten sich die Klassen 6a-f in Begleitung ihrer Religionslehrern und freundlichen Helfern aus Frau Gnidas 11er Englisch–Kurs (ein ganz besonders herzliches Dankeschön an Theresa, Florentine, Sara, Marie, Ensar und Melanie sowie an die „fachfremden“  Begleiter Frau Klapdor, Herrn Glathe und Herrn Hamme!) auf den Weg, um vor Ort „Spuren christlichen Lebens“ zu entdecken.

Der Tag begann mit einem Frühstück in den Pfarrgemeinden in Schloss Neuhaus. Die evangelischen und katholischen Gemeinden St. Heinrich und Kunigunde, St. Josef und die Gemeinde der Christuskirche haben uns mit Kakao, Tee, Kaffee, frischen Brötchen und einem reichhaltigen Angebot an Aufstrich und Belägen empfangen, und so konnten wir uns gut gestärkt auf den Weg machen.
 

 

 

 

Jede Klasse lief drei der insgesamt sechs Stationen in Schloss Neuhaus an, an denen die Inhalte des im Unterricht behandelten Themas „Typisch evangelisch – typisch katholisch“ anschaulich wurden und buchstäblich „mit allen Sinnen“ erfahren werden konnten.

Die sechs Stationen:
 

Josefskirche

Heinrich und Kunigunde

Christuskirche

Schloss

Wilhelmsberg

Friedhof

Am Ende des Vormittags, der allen wie im Nu verging, trafen sich alle Klassen wieder und versammelten sich zu einer ökumenischen Andacht in der Christuskirche, die den Tag abrundete. Pfarrer Scheiwe holte uns, die wir zum Teil noch etwas ermüdet von den langen Wegen und zugleich aufgekratzt von den vielen Eindrücken mit einer kleinen, aber effektiven Stilleübung wieder „in die notwendige Konzentration und Aufmerksamkeit“ zurück. Mit einer Auswahl bekannter ökumenischer Lieder bedankte man sich für die Erlebnisse des Vormittags, und auch die Anliegen, die im Laufe des Projekttags von Schülern und Lehrern im Fürbittenbuch formuliert wurden, wurden – in Auswahl – vorgetragen.

 
Kurzes Innehalten vor der Andacht

 

 


Verlesen der Fürbitten

   

Zusammenfassend lässt sich auf jeden Fall festhalten, dass der Projekttag bei allen Teilnehmenden sehr gut ankam: sowohl Lehrer als auch Schüler hatten das Gefühl, wirklich etwas von dem, was an den Stationen erlebt, erfahren und ausprobiert werden durfte, mitnehmen zu können.

 Text: V. Gnida,
Gestaltung:
Florentine Klenner, Theresa Brüggemeier