Silver-Surfer-Kurs am GSN

Silver-Surfer-Kurs
am GSN

Vergangenes Jahr fand am GSN ein von Schülern und Schülerinnen betreuter Kurs für Senioren und Seniorinnen über den allgemeinen Umgang mit dem PC und insbesondere den Umgang mit dem Internet statt. Da es von Seiten der Seniorinnen und Senioren zu diesem Kurs nur positive Rückmeldungen gegeben hatte und nun erneut Interesse bestand, organisierte unsere Schule in Zusammenarbeit mit dem Bürgerbüro der Stadt wieder ein solches Projekt. 

Da die Betreuer des letzten Jahres kurz vor dem Abitur stehen, musste neue Betreuer gefunden werden. Nach gemeinsamer Überlegung konnten Frau Nicolin-Sroka und Herr Rojahn - unterstützt von den Informatik-Lehrern - Schülerinnen und Schüler vorwiegend aus den Informatikkursen der Jahrgangsstufe 10 gewinnen. Diese Schüler betreuen die Seniorinnen und Senioren persönlich und gehen dabei auf individuelle Fragen ein. 
Der Kurs findet bis zu den Osterferien immer montags von 14 bis 16 Uhr in den Informatikräumen unserer Schule statt. 

Unser Schulleiter Herr Gödde bei der Begrüßung der Kursteilnehmer.

 

Erwartungsvolle Gesichter sowohl bei den Senioren 
als auch bei den Schülern 

  

Die Senioren/-innen werden wenn möglich einzeln von Schülern/-innen betreut, um auf individuelle Probleme eingehen zu können. Dabei entstehen schon fast kleine Freundschaften.

Ganz unter dem Motto "man lernt nie aus" werden den Seniorinnen und Senioren durch diese Schulungen die Grundlagen zur Benutzung der neuen Medien vermittelt. Durch individuelle Betreuung wird ihnen die Möglichkeit gegeben, an ihren individuellen Leistungsstand und ihre konkreten Interessen angepasste, weiterführende Kenntnisse zu erwerben. Dabei geben die Betreuer mit Sachverstand und Geduld Antworten auf die mitgebrachten und entstehenden Fragen. Bei der Organisation des Projektes hat man sich bewusst dafür entschieden, die sonst üblichen Rollen von jung und alt zu vertauschen und damit eine neue Form des Kontaktes zwischen den Generationen zu schaffen - eine Idee, die die Kommunikation zwischen den Generationen verbessert, was gerade in einer alternden Gesellschaft als ein vorbildliches Modell angesehen werden kann. 

Frau Brettschneider, die Koordinatorin vom Büro für ehrenamtliches Bürger-Engagement
 der Stadt Paderborn.

Durch die unmittelbare Betreuung kann nahezu jede Frage (charmant) beantwortet werden.

Ab und zu gibt es auch zusätzliche Informationen für alle, so dass die Rechner nicht immer im Mittelpunkt stehen. 

Frau Brettschneider erläutert die Arbeit des Büros für ehrenamtliches Bürger-Engagement.

Verfasser:
          
Nelli Schachtschneider
Markus Jeromin
Schlussredaktion: Eva Nicolin-Sroka, OStR'