Werkstatt Schulentwicklung.digital: 3. Werkstatt-Treffen am GSN - Tag 2

Impressionen vom zweiten Werkstatt-Tag am Gymnasium Schloß Neuhaus

 

Der zweite Tag musste nun für die restliche Bearbeitung der Bausteine und die Klärung der Fragen rund um die Präsentation der Werkstattergebnisse im September bei der Konferenz Bildung Digitalisierung ausreichen. Vor Beginn des eigentlichen Arbeitszeitraums war die Bausteingruppe 4 (E-Portfolio) aber schon besonders aktiv: Um eine weitere Kontrollgruppe einbeziehen zu können, erhielt die Klasse 5a mit ihrem Mathematiklehrer eine Einführung in das E-Portfolio-Konzept des Grundschulverbundes Altenmünster (Bayern), die damit nach einem Geschichtsgrundkurs der EF nun als zweite GSN-Gruppe dieses Konzept testen kann.

Gegen Mittag hatten schließlich alle Gruppen eine Kurzpräsentation (ca. 1 min) ihres Bausteins entwickelt, die zudem durch eine ausführliche Darstellung ergänzt wurde. So konnten alle Teilnehmer noch einmal einen guten Gesamteindruck von den Arbeitsergebnissen der anderen Gruppen gewinnen.

Nach dem im GSN eingenommenen Mittagessen aus italienischer Küche stand der Abschluss des Werkstatt-Treffens mit abschließender Klärung aller noch offenen Fragen an. Eine Feedback-Runde, in der alle Schulgruppen eine große Übereinstimmung zeigten, rundete das insgesamt gelungene Werkstatt-Treffen ab. Nach der wirklich guten und sehr intensiven Zusammenarbeit wird es auch abgesehen von der Konferenz im September weitere Kontakte unter den beteiligten Schulen geben, was sicher u.a. ein besonderer Mehrwert eines solchen zusätzlichen Engagements, das leider einzelne Kollegen in Zeitnot bzgl. der zur Verfügung stehenden "freien" Tage gebracht hatte, ist. Hier wäre es - Bundesland übergreifend - wünschenswert, ein solches Engagement, wobei "Lehrkräfte freiwillig für andere Schulen in einem übergeordneten Rahmen arbeiten" (Zitat der Begleiter des Werkstatt-Treffens vom Büro für Medienbildung), auch die entsprechenden Möglichkeiten bzw. die notwendige Unterstützung dafür zu bekommen.

Zu guter Letzt geht ein besonders herzlicher Dank an Mila vom Büro für Medienbildung, der es in bewundernswerter Weise gelang, alle Hindernisse und Stolpersteine gemeinsam mit den Teilnehmern in angenehmer Atmosphäre zu meistern.

Fotos: Eva Nicolin-Sroka u. Büro für Medienbildung
Text: Eva Nicolin-Sroka