Besuch interessierter Schülerinnen und Schüler der Jgst. 9 und 10 des GSN bei S&N Invent 2020 22.02.2020

Einblicke in das Unternehmen, Projektmanagement, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und ein spannender SCRUM-Workshop

 

Am 17.02.2020 hatten interessierte Schülerinnen und Schüler der EF und in diesem Jahr auch der Jahrgangsstufe 9 wieder die Gelegenheit, bei unserem Kooperationspartner S&N Invent Einblicke in das Unternehmen, konkrete Tätigkeitsfelder, grundlegende Aspekte von Projekten und Projektmanagement sowie Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu erhalten. Herr Merschjohann, Geschäftsführer, nahm sich wie in jedem Jahr wieder persönlich die Zeit, den Schülerinnen und Schülern des GSN viel Wissenswertes über Tätigkeitsfelder, Entwicklungs- und Arbeitsmethoden in einem IT-Unternehmen zu vermitteln. Insbesondere zeigte er eindrucksvoll, dass es gerade im IT-Bereich ganz besonders um kommunikative und kreative Kompetenzen und insbesondere auch um die Fähigkeit geht, effizient im Team zu arbeiten und gemeinsam Projekte zum Erfolg zu führen. Auch eine besondere Sensibilität für Sprache und intensives Hinterfragen von vermeintlich klaren Begriffen und Formulierungen ist für eine erfolgreiches Arbeiten im Umfeld von Kunden-Kontakt, -Aufträgen und Anforderungen eine wichtige und notwendige Kompetenz.

Ergänzt wurden seine Ausführungen durch die Berichte von dualen Studenten und jungen Mitarbeitern des Unternehmens, die über ihre persönlichen Erfahrungen in unterschiedlichen Ausbildungs- bzw. Studiengängen sowie ihre bisherigen Tätigkeiten im Unternehmen berichteten.

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der SCRUM-Workshop, der die Gäste aus dem GSN u.a. auf sehr eindrucksvolle und auch sehr unterhaltsame Art und Weise zu der Erkenntnis führte, das eine vorherige Klärung von Rahmenbedingungen und Vorgaben des "Auftraggebers" im Rahmen von Projekten unverzichtbar ist. Ein Auto muss in die dafür vorgesehene Garage passen und ein Gebäude sollte nach den Vorgaben und Wünschen des Auftraggebers und nicht nach den Vorstellungen des Auftragnehmers gebaut werden - eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Auch sollte das Ausmaß einer Bushaltestelle zur Größe des Busses oder ein Wohnhaus in der Regel nicht größer als eine Schule sein... Mit anderen Worten: Es ist wichtig, ein Projekt als Ganzes zu sehen und sich mit den anderen daran arbeitenden Beteiligten abzustimmen, um erfolgreich zu sein.

Wieder einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Merschjohann und sein Team für diesen interessanten und gewinnbringenden Nachmittag.

Und nun einige Impressionen von der Veranstaltung...

Fotos und Text: Eva Nicolin-Sroka, StD'