Besonderheiten

Besonderheiten

 

Durch den einwöchigen Austausch haben wir das Leben in Spanien viel besser kennengelernt, als wenn wir dort Urlaub gemacht hätten. Dadurch sind uns auch einige Besonderheiten aufgefallen.

 

Zuerst einmal haben die Schülerinnen und Schüler in Spanien bis zum Abend Schule. An allen Tagen haben sie bis von halb neun bis halb sechs Unterricht, mit zwei stündiger Mittagspause, außer Mittwochs, da haben sie nur bis halb drei Schule ohne Unterbrechung. Im Gegensatz zu uns freuen sie sich immer auf den Mittwoch, doch für uns wären das schon acht Stunden und somit besonders viel Untericht.

 

Außerdem ist uns noch aufgefallen, dass die Schule wie ein Gefängnis aussieht, da rund um sie herum ein großer Zaun steht, der nur vor, nach und während der Mittagspause der Schule geöffnet wird. Während der Mittagspause essen einige der Schüler/innen in der Schule, der größte Teil jedoch bei sich zu Hause. Die Schüler/innen, die in der Schule essen, müssen angemeldet werden und ihre Anwesendheit wird kontrolliert. Erst dann wird der Zaun wieder geschlossen.

 

Und noch etwas ist uns in Sache Schule aufgefallen: Die Schülerinnen und Schüler tragen Schuluniformen und die Lehrer alle weiße Kittel. Dies kann jedoch auch daran gelegen haben, dass unsere Partnerschule eine Privatschule ist.

 

Das Essen in Spanien ist ebenfalls besonders. Die Spanier essen zu jeder Mahlzeit ein Stück Baguette dazu. Dunkles Brot ist, wie in den meisten Ländern, nicht bekannt. Auf dem Bild sieht man Ein typisches Baguette, von dem wir mehrere pro Tag mitbekommen haben.

 

Die Straßen waren ebenfalls besonders, besser gesagt die Ampeln. Dort wurde jeweils in Sekunden angezeigt, wie lange es noch dauert, bis es rot bzw. grün wird.

 

Text & Gestaltung: Sabrina Klamt

Bild: Lisa Welslau, Google

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