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Besonderheiten


Wir möchten euch einige Einblicke in den Alltag der polnischen Menschen geben, die unsere Reise nach Polen zu einem bemerkenswerten Erlebnis gemacht haben: 

Die Polen haben uns sehr herzlich empfangen, und wir konnten sofort Freundschaften schließen. In ihrer Hilfsbereitschaft waren sie immer bestrebt unsere Wünsche zu erfüllen.

 

 

Zur Begrüßung:

In Polen begrüßt man sich eigentlich wie bei uns: Hand geben, umarmen, Küsschen geben oder einfach nur "Hallo!" sagen. Mitunter sieht man auch den Handkuss.

 

Die Hobbys:

Auch die Hobbys ähneln sehr den unsrigen. Sie spielen am Computer, treiben Sport, gehen ins Kino oder einfach in der Stadt, um zu shoppen. Sie waren auch sehr an unseren Hobbys interessiert und wollten vieles darüber genau erfahren.

Die Essgewohnheiten:
An das Essen musste man sich erst gewöhnen. In Polen ist man deftig und immer viel. Als unsere Gastgeber versuchten sie mit ihren Kochkünsten unseren Essgeschmack zu treffen. Man muss man sagen, dass ihnen das sehr gut gelungen war.

Der Verkehr auf den Straßen und in der Stadt:
In Polen sind die Straßen häufig sehr stark ausgelastet. Besonders nach 17 Uhr kommt man in den Berufsverkehr und steht im Stau.
 

Die Schule:
Die Schule unterscheidet sich nicht so sehr von den Schulen in Deutschland. Sie trugen keine Schuluniform. Wirklich auffällig war, dass im Keller der Schule verschlossene Zellen existierten, in denen die Schüler ihre Schuhe vor und nach der Schule wechseln mussten.
Diese Disziplin war im Unterricht nicht anzutreffen, denn der verlief ziemlich locker und gelassen. Die Schüler konnten, ohne zu fragen, im Unterricht trinken, essen, MP3-Player hören und reden. Ab und zu wurde um Ruhe gebeten, aber nicht oft.

Text:              Lea Haubrich
Gestaltung :  Daniel Zulewski

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